Herzlich Willkommen

 

 

Was erwartet Sie auf dieser Website? Viele PatientInnen, die an Krebs erkrankt sind oder waren, leiden unter Müdigkeit, Erschöpfung, Energiemangel, häufig auch unter Antriebslosigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Der Fachbegriff dafür lautet „Tumor-assoziierte Fatigue“ oder auch „Tumor-bedingte Fatigue“ (sprich: Fatieg).

Um Betroffenen zu helfen, haben wir auf dieser Website umfangreiche Informationen zusammengestellt und gemeinsam mit der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. das Projekt „Tumor-Fatigue-Sprechstunde“ ins Leben gerufen.  Solche Spezialsprechstunden gibt es derzeit bereits in Bayreuth, Kempten, München, Fürstenfeldbruck und Nürnberg. Die Sprechstunden sind vertraulich, kostenlos und Sie benötigen keine Überweisung. Eine Abrechnung mit den Krankenkassen erfolgt nicht  ( Details s. unter „Fatigue-Sprechstunde Nürnberg sowie unterFatigue-Sprechstunden in anderen Städten„). An dem Gesamtprojekt sind auch die Deutsche Fatigue Gesellschaft (Köln), die Tumorzentren der Universität Erlangen-Nürnberg und München sowie das Zentrum für Klinische Studien am Universitätsklinikum Regenburg  beteiligt.

Welche Ziele haben wir? Das Institut für Tumor-Fatigue-Forschung ist ein  unabhängiges wissenschaftliches Institut, das Anfang 2013 gegründet wurde um…

  • die Tumor – assoziierte Fatigue zu erforschen. Wir führen eigene Studien durch, beteiligen uns  an wissenschaftlichen Projekten und bieten dabei auch unsere Unterstützung an, z.B. in Form von Beratung.  
  • Anlaufstellen für Patienten zu schaffen
  • Patienten, ihre Angehörigen und medizinische Fachkräfte über die Tumor-Fatigue zu informieren, z.B. in Form von Vorträgen.  Alle in dieser Website dargestellten  Informationen (s. „Über Tumor-Fatigue„)  stammen ausschließlich aus der wissenschaftlichen Literatur. Wir informieren Sie über Symptome, Ursachen, Diagnostik, Auswirkungen sowie über nicht-medikamentöse und medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten einschließlich Therapien der sog. „evidenzbasierten Komplementärmedizin“ (damit sind Therapien z.B. mit pflanzlichen Medikamenten gemeint, deren Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen ist).

Die hier dargestellten Informationen sollen und können nicht das Gespräch mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ersetzen. Unser Anliegen ist es lediglich, Ihnen Wissen über die Tumor-Fatigue zu vermitteln, so dass Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin möglichst gut  darüber reden können. Noch ein Hinweis: Häufig sehen Sie auf den einzelnen Seiten unterstrichene Worte in blauer Schrift. Wenn Sie darauf klicken, werden Sie zu einer anderen Seite, einer anderen Facheinrichtung  oder zu den Ausführungen zugrunde liegenden Fachartikeln geleitet. Die Fachliteratur wurde von den Autoren meistens in englischer Sprache abgefasst. Damit soll erreicht werden, dass der Artikel von Fachleuten auf der ganzen Welt gelesen werden kann, das geht mit der englischen Sprache einfach am besten. Wir bitten um Verständnis, dass es uns aus Kapazitätsgründen  nicht möglich ist, englischsprachige Original-Arbeiten ins Deutsche zu übersetzen, um die Texte für Sie besser verständlich zu machen.  Einige Artikel liegen in deutscher Sprache vor, das ist dann jeweils  vermerkt.

Alle auf dieser Website dargestellten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur unter Angabe der Quelle verwendet werden, wenn also kenntlich gemacht wird, dass es sich um Informationen des Instituts für Tumor-Fatigue-Forschung handelt.